•  Hatha Yoga: Genüssliche Asana Praxis zu immer wechselnden Schwerpunkten und Themen. Dies kann mal fordernd, mal ruhiger sein. Je nach Schwerpunkt werden die Asanas länger gehalten oder verlaufen teilweise fließend.

  • Yoga in der Schwangerschaft: Ich habe selbst 2 Schwangerschaften erleben dürfen und die tägliche achtsame Praxis von Yoga hat mir diese ohnehin schon sehr spezielle Zeit versüßt. Durch die Praxis hatte ich keinerlei Rückenbeschwerden und auch diversen Wassereinlagerungen konnte ich gut entgegen wirken. Schwangerschaftsyoga unterstützt aber nicht nur auf körperlicher Ebene wunderbar, sondern hilft auch mental für die Geburt und die anstehenden Veränderungen gewappnet zu sein. Es ist die ideale Art sich selbst in dieser aufregenden und vielleicht herausfordernder Zeit nahe zu sein und dem gesamten Prozeß liebevoll zu begegnen.

  • Yin Yoga: ist der passive, ruhige Yogastil. Praktiziert wird vorwiegend im Liegen und Sitzen. Die Asanas werden mehrere Minuten lang gehalten und die Praktizierenden können in einen meditativen Zustand gleiten. Anders als bei allen anderen Yogastilen werden hier statt der Muskeln die tieferen Schichten, wie die Faszien, angesprochen. Die Kurven der Wirbelsäule können sich regenerieren. Es gibt genügend Raum die Grenzen des eigenen Körpers zu erforschen. Gelassenheit, Flexibilität, Anregung des Energieflusses, Geschmeidigkeit der Gelenke, Lösung von Blockaden und Rückenbeschwerden sind unter anderem die reiche Ernte dieser hingebungsvollen Praxis. Zum Teil wird die Einheit mit sanfter Musik untermalt.

  • Moon Yoga für Frauen: die ideale Praxis für den Abend, wo es darum geht zur Ruhe zu kommen. Es werden keine anregenden Asanas praktiziert, sondern der Mondgruß und beruhigende Haltungen. Abgerundet wird die Einheit mit Sequenzen aus dem Yin Yoga. Die jeweilige Mondphase und ihre Wirkungsweise wird thematisch eingeflochten. Eine schöne Art sich wieder bewusst mit den Rhythmen der Natur und der eigenen Weiblichkeit zu verbinden.

  • Yoga für Mamas: abgestimmt auf die Bedürfnisse von Müttern kleiner Kinder: Muskeln werden aufgebaut, Beckenboden gestärkt, der beanspruchte Rücken gepflegt, die Gedanken dürfen zur Ruhe kommen. Die Einheiten sind etwas kürzer, damit Mama nicht zu lange vermisst wird.

  • Entspannung: in Workshops und Retreats gibt es neben der Asana Praxis immer die Gelegenheit verschiedene Entspannungstechniken kennen zu lernen. Hierzu gehören Fantasiereisen, die progressive Muskelentspannung und Klangmeditationen. Eine wohltuende Art den Alltag hinter sich zu lassen und innerlich frisch zu erblühen.

  • Seelenschreiberei: In meinen Workshops und Retreats gibt es immer wieder die Gelegenheit zu schreiben. Das, was da ist, was bewegt, beglückt, belastet, nach Veränderung ruft, losgelassen werden will, im Alltag weggedrückt wird. In diesem geschützten Raum wird vieles klarer und es ist befreiend, sich Dinge von der Seele zu schreiben und oft kommt es zu völlig neuen Perspektiven und Erkenntnissen.

  • Ätherische Öle: werden die Praktizierenden immer wieder begleiten, inspirieren, anregen, verwöhnen oder erden. Je nachdem was gerade im Vordergrund steht. Verwendet werden nur 100%ig reine Öle (Young Living, DoTerra).

 
Lanea (2 von 1).jpg